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Golden Days

San Francisco RPG

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Blume

Willkommen in San Francisco!

Ætherium, das Kapitel: Golden Days, ist ein RealLife-Rollenspiel im Herzen Kaliforniens. Erlebe das pulsierende Stadtleben, knüpfe Freundschaften, verfolge deine Träume und schreibe deine ganz persönliche Geschichte.

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Regeln & Informationen

Die folgenden Punkte verstehen wir nicht als starres Regelwerk im Sinne eines bloßen Du musst oder Du darfst nicht. Sie sollen weder einengen noch das Schreiben unnötig schwer machen. Vielmehr dienen sie als gemeinsame Grundlage für ein gutes Miteinander im Rollenspiel, für Rücksicht, Lesbarkeit, Atmosphäre und einen respektvollen Umgang untereinander. Schreiben lebt von Freiheit, Kreativität und unterschiedlichen Ideen. Gerade deshalb ist es hilfreich, ein gemeinsames Verständnis dafür zu haben, wie Szenen fair, stimmungsvoll und miteinander ausgespielt werden können. Diese Hinweise sollen Orientierung geben, nicht untergraben, bevormunden oder den Spaß am Schreiben nehmen. Sie stehen für das, was ein gemeinsames Hobby am Ende tragen sollte: Respekt, Absprache und Freude an guten Geschichten.


Hinweis
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  • Rollenspielregeln: Es wurden neue oder geänderte Inhalte auf der Regelseite eingetragen. (06.05.2026 19:40)
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LadyFuchur
Forumname: Zachary Zerviah
Rollenspielregeln

Rollenspielregeln

Dieses Forum versteht sich als Romanrollenspiel mit Fokus auf Atmosphäre, Konsistenz, Charaktertiefe und gemeinschaftliches Schreiben. Ziel ist ein stimmiges Gesamtbild, in dem Geschichten nicht nur nebeneinander existieren, sondern miteinander wachsen können. Rollenspiel bedeutet für uns nicht bloß das Verfassen einzelner Beiträge, sondern das gemeinsame Erzählen einer lebendigen Welt, in der Figuren, Beziehungen, Orte und Entwicklungen glaubwürdig ineinandergreifen.

Dabei stehen nicht Schnelligkeit, Menge oder reines Drama im Vordergrund, sondern nachvollziehbare Entwicklung, respektvolle Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Szenen nicht nur zu bespielen, sondern wirklich mit Inhalt, Atmosphäre und Konsequenz zu füllen.

§ 1 Grundverständnis des Spiels

Das Spiel lebt von Zusammenarbeit. Jede Szene ist Teil eines größeren Ganzen und sollte so behandelt werden, dass nicht nur die eigene Figur glänzt, sondern auch andere Charaktere Raum zur Entfaltung erhalten. Wir verstehen Rollenspiel als Gemeinschaftsprojekt, nicht als Bühne für isolierte Selbstdarstellung.

Geschichten dürfen dramatisch, intensiv, ruhig, emotional, humorvoll oder düster sein. Wichtig ist dabei stets, dass Entwicklungen nachvollziehbar bleiben und nicht auf Kosten von Konsistenz, Fairness oder des Spielflusses entstehen.

§ 2 Szenentrennung & zeitliche Logik

Das Forum basiert auf dem Prinzip der Szenentrennung. Charaktere können parallel in mehreren Szenen aktiv sein, sofern die zeitliche Einordnung logisch bleibt und kein Widerspruch im Spielverlauf entsteht.

Ein Charakter kann sich nicht gleichzeitig an mehreren Orten aufhalten. Werden mehrere Szenen parallel bespielt, so sind diese zeitlich versetzt zu betrachten. Wer mit mehreren Threads arbeitet, trägt selbst die Verantwortung dafür, die Reihenfolge der Ereignisse im Blick zu behalten und andere nicht durch Widersprüche zu verwirren.

Auch Beziehungen, Verletzungen, Erkenntnisse, Ortswechsel oder andere wichtige Entwicklungen müssen in dieser zeitlichen Logik berücksichtigt werden. Was in einer Szene geschieht, kann nicht ohne Weiteres in eine andere übertragen werden, wenn diese zeitlich davor liegt.

§ 3 Verantwortung für Szenen und Anschlüsse

Jede Person sollte nur so viele Szenen eröffnen oder annehmen, wie tatsächlich aktiv und zuverlässig bespielt werden können. Offene Anschlüsse, angefangene Beziehungen und laufende Handlungsstränge bedeuten Verantwortung gegenüber anderen Mitspielenden.

Postingpartner sollen nicht über längere Zeiträume ohne Rückmeldung warten müssen. Wer absehbar weniger Zeit hat, kommuniziert dies bitte offen. Niemand muss ständig verfügbar sein, doch Verlässlichkeit und ein kurzer Hinweis helfen mehr als langes Schweigen.

Wer viele Figuren oder viele Szenen gleichzeitig führt, trägt selbst die Verantwortung dafür, dass dadurch kein dauerhaft stockendes Spiel entsteht.

§ 4 Nebenplay, Vergangenheit und Rückblenden

Vergangene Ereignisse werden im Nebenplay oder in entsprechend gekennzeichneten Rückblenden ausgespielt. Diese Szenen dienen der Vertiefung von Figuren, Beziehungen und Hintergründen.

Inhalte aus der Vergangenheit sind jedoch nicht automatisch im aktuellen Inplay wirksam, wenn sie dort noch keine nachvollziehbare Auswirkung gefunden haben oder nicht entsprechend abgesprochen wurden. Rückblenden sind Ergänzung und Vertiefung, nicht nachträgliche Umgehung bestehender Entwicklungen.

§ 5 Schreibstil & Darstellung

Geschrieben wird im Fließtext im Romanstil. Erwartet wird die dritte Person in der Er-/Sie-Form sowie eine vergangene Erzählzeit, sofern im Forum kein anderer Standard ausdrücklich benannt wurde. Ziel ist ein einheitliches, ruhiges und gut lesbares Gesamtbild.

Wörtliche Rede wird in Anführungszeichen gesetzt. Gedanken, Erinnerungen oder innere Wahrnehmungen sollen klar erkennbar formuliert sein. Farben, Sternchenstil, Chatästhetik oder Smileys im Inplay sind nicht erwünscht. Beiträge sollen wie fortlaufende Romanpassagen lesbar sein und nicht wie Messenger-Ausschnitte.

Ebenso wünschen wir uns eine Sprache, die Atmosphäre schafft. Dazu gehören nicht nur Handlung und Dialog, sondern auch Umgebung, Wetter, Geräusche, Gerüche, Farben, Materialität, Körpersprache, kleine Alltagsdetails und die Wirkung eines Ortes auf die Figur.

§ 6 Postingqualität & Reaktionsraum

Es gibt keine starre Mindestpostinglänge. Ein Beitrag sollte jedoch genügend Inhalt enthalten, damit das Gegenüber sinnvoll reagieren kann. Reine Gedankenposts, leere Füllbeiträge oder sehr knappe Antworten ohne verwertbare Anknüpfung erschweren den Spielfluss und sind nach Möglichkeit zu vermeiden.

Gleichzeitig bedeutet Qualität nicht automatisch Länge. Ein guter Beitrag muss nicht möglichst ausufernd sein, sondern inhaltlich tragfähig. Entscheidend ist, dass er etwas mitbringt: Handlung, Beobachtung, Reaktion, Atmosphäre, innere Bewegung oder einen Impuls für das Gegenüber.

§ 7 Spielerwissen und Charakterwissen

Informationen, die außerhalb des Spiels bekannt sind, dürfen nicht automatisch im Inplay verwendet werden. Wissen ist nur dann im Spiel relevant, wenn der Charakter es logisch, glaubwürdig und innerhalb des Spiels erlangt hat.

Diese Trennung gilt konsequent für Gerüchte, Beziehungen, Geheimnisse, berufliche Kenntnisse, Orte, Plots, Schwächen, Krankheiten, kriminelle Hintergründe, intime Informationen und alle vergleichbaren Inhalte. Nur weil die schreibende Person etwas weiß, weiß der Charakter es noch lange nicht.

§ 8 Berufe, Fähigkeiten und fachliche Glaubwürdigkeit

Berufe, Ausbildungen, soziale Rollen und besondere Fähigkeiten sollen glaubwürdig ausgespielt werden. Ein Charakter darf Wissen und Kompetenzen besitzen, die zu seinem Hintergrund passen, jedoch keine allumfassende oder unrealistische Problemlösungskompetenz nur deshalb erhalten, weil es für eine Szene praktisch wäre.

Wer beispielsweise medizinische, juristische, polizeiliche, psychologische, handwerkliche, militärische, akademische oder andere spezialisierte Berufe spielt, sollte bedenken, dass diese Tätigkeiten Fachwissen, Grenzen, Zuständigkeiten, Ausbildung und oft auch institutionelle Abläufe mit sich bringen. Nicht jede Figur kann spontan alles erkennen, alles heilen, alles beweisen, jeden Fall lösen oder in jedem Bereich Expertin oder Experte sein.

Berufe sind Teil der Figur, aber kein Freifahrtschein für Allwissenheit oder überlegene Sonderstellung. Auch fähige Charaktere haben Grenzen, Irrtümer, blinde Flecken und Situationen, in denen sie auf andere angewiesen sind.

Wer Berufe oder Tätigkeiten mit besonderer Verantwortung, Macht oder Tragweite spielt, sollte zudem darauf achten, dass Entscheidungen, Kompetenzen und Konsequenzen im Rahmen der Spielweltlogik nachvollziehbar bleiben.

§ 9 Machtverhältnisse, Sonderrollen und Überfiguren

Figuren dürfen Stärken, Einfluss, Geld, Status, Wissen oder außergewöhnliche Talente besitzen. Diese Eigenschaften sollen jedoch nicht dazu führen, dass andere Charaktere im Spiel permanent verdrängt, überfahren oder ihrer Handlungsmöglichkeiten beraubt werden.

Übermächtige Figuren, die nahezu alles können, stets recht behalten, jede soziale Situation dominieren oder jede Krise im Alleingang lösen, widersprechen dem Gedanken eines gemeinschaftlichen Rollenspiels. Schwächen, Grenzen und nachvollziehbare Fehler machen eine Figur nicht schlechter, sondern spielbarer.

Wer Sonderrollen, hohe gesellschaftliche Positionen, politisches Gewicht, große Unternehmen, kriminelle Netzwerke, medizinische Schlüsselrollen oder vergleichbar einflussreiche Konzepte spielen möchte, sollte dies stets mit Blick auf das Gesamtspiel tun und nicht als Mittel einsetzen, anderen dauerhaft Spielraum zu nehmen.

§ 10 Godmodding, Powerplay und Fremdbestimmung

Andere Figuren werden nicht ohne Absprache bewegt, verletzt, emotional festgelegt, mitgesprochen oder in ihren Entscheidungen vorweggenommen. Ebenso wenig wird davon ausgegangen, dass eine Handlung des eigenen Charakters automatisch gelingt oder die gewünschte Wirkung auf das Gegenüber hat.

Körperliche Auseinandersetzungen, massive Eingriffe, tiefgreifende Enthüllungen, intime Situationen, dauerhafte Verletzungen, Traumata oder vergleichbare Einschnitte sind mit den beteiligten Personen abzusprechen. Konsens geht vor Überraschung, wenn die Auswirkungen erheblich sind.

§ 11 Verletzungen, Krankheiten und Folgen im Spiel

Verletzungen, Krankheiten, psychische Belastungen, Traumata, Suchtproblematiken oder andere schwere Einschnitte dürfen Teil einer Geschichte sein, sollen jedoch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit behandelt werden.

Wer schwere körperliche oder seelische Belastungen ausspielt, sollte berücksichtigen, dass Heilung, Verarbeitung und Stabilisierung Zeit brauchen. Nicht jede Wunde verschwindet nach einem Szenenwechsel, nicht jede Krise löst sich nach einem Gespräch und nicht jede Erfahrung kann folgenlos bleiben.

Tiefe entsteht nicht dadurch, dass Figuren ununterbrochen von Extremen erschüttert werden, sondern dadurch, dass Erlebtes sichtbar nachwirkt und Entwicklung glaubwürdig erfolgt.

§ 12 Alltag, Umgebung und Weltbezug

Figuren existieren nicht nur in Schlüsselmomenten. Sie essen, trinken, schlafen, arbeiten, warten, frieren, schwitzen, bewegen sich durch Straßen, wohnen in bestimmten Verhältnissen, reagieren auf Wetter, Tageszeit, Lärm, Kleidung, Gerüche, Licht, Menschenmengen und soziale Situationen.

Wir wünschen uns daher Beiträge, die nicht nur Handlung transportieren, sondern die Welt mitdenken, in der sie stattfinden. Gerade solche Details machen Szenen lebendig und geben Figuren Boden unter den Füßen.

§ 13 Beziehungen, Dynamiken und emotionale Entwicklung

Beziehungen zwischen Figuren dürfen intensiv, kompliziert, zärtlich, konflikthaft oder widersprüchlich sein. Entscheidend ist, dass sie sich nachvollziehbar entwickeln. Bindungen entstehen nicht allein durch Behauptung, sondern durch Spiel, Zeit, Reibung, Vertrauen, Missverständnisse, Erlebnisse und gemeinsame Szenen.

Große emotionale Entwicklungen, tiefe Feindschaften, plötzliche Loyalitäten, intensive Näheverhältnisse oder drastische Brüche sollten im Spiel wachsen und nicht bloß im Profil oder außerhalb des Spiels feststehen, ohne im Inplay getragen zu sein.

§ 14 Gerüchte, Geheimnisse, Konflikte und Konsequenzen

Geheimnisse, Lügen, Affären, Verbrechen, Intrigen, Konflikte und Gerüchte sind grundsätzlich spielbar und können das Rollenspiel bereichern. Sie sollten jedoch so behandelt werden, dass sie nicht allein dem Schockwert dienen, sondern erzählerisch eingebunden sind.

Wer mit sensiblen Informationen, Rufschädigung, Ermittlungen, Skandalen, Bloßstellungen oder vergleichbaren Inhalten arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass solche Themen Konsequenzen für andere Figuren und für das Gesamtspiel haben können. Je gravierender die Auswirkung, desto wichtiger ist eine vorherige Absprache.

§ 15 Aktivität & Verbindlichkeit

Ein funktionierendes Rollenspiel erfordert eine gewisse Grundaktivität. Als Orientierung gilt, dass pro aktiv bespieltem Charakter innerhalb von vier Wochen mindestens zwei Inplay-Beiträge verfasst werden sollten, sofern keine Abwesenheit oder pausierte Spielsituation vorliegt.

Wer länger als sieben Tage abwesend ist, meldet dies bitte sowohl im Profil als auch im dafür vorgesehenen Abwesenheitsbereich. So wissen andere Mitspielende, woran sie sind, und Szenen müssen nicht unnötig im Unklaren stehen.

§ 16 Charakterpausen

Charaktere können nach Rücksprache mit dem Team für einen begrenzten Zeitraum pausiert werden. Die maximale Dauer beträgt sechs Monate. Danach ist entweder eine Rückkehr ins aktive Spiel oder eine Klärung mit dem Team erforderlich.

Pausen dienen der Entlastung und sollen helfen, Figuren nicht vorschnell aufzugeben. Sie sind jedoch kein Dauerzustand, in dem Charaktere unbegrenzt geparkt werden, ohne dass eine Perspektive für das Spiel besteht.

§ 17 Aktivitätsumfrage und Rückmeldung

Zur besseren Übersicht über die aktive Beteiligung in der Community findet in regelmäßigen Abständen eine Aktivitätsumfrage statt. Diese betrifft die Mitglieder selbst und dient dazu, eine Rückmeldung darüber zu erhalten, welche Charaktere weiterhin aktiv bespielt werden, wo Pausen bestehen und bei welchen Accounts aktuell keine weitere Teilnahme geplant ist.

Die Umfrage soll keine starre Kontrolle darstellen, sondern eine verlässliche Grundlage für Planung, Anschlüsse und den allgemeinen Überblick im Forum schaffen. Gerade in einem Rollenspielforum ist es wichtig, dass andere Mitglieder einschätzen können, mit welchen Figuren weiterhin gerechnet werden kann und wo sich Geschichten tatsächlich fortführen lassen.

Mitglieder sind daher angehalten, innerhalb der gesetzten Frist an der Aktivitätsumfrage teilzunehmen und eine ehrliche Rückmeldung zu ihren Charakteren zu geben. Erfolgt keine Rückmeldung, kann dies dazu führen, dass die betreffenden Accounts durch die Administration überprüft und gegebenenfalls gelöscht oder aus dem aktiven Spiel genommen werden.

Die Aktivitätsumfrage dient damit nicht der Schikane, sondern der Übersicht, der Fairness gegenüber aktiven Mitgliedern und dem Erhalt eines verlässlichen Spielflusses innerhalb der Community.

§ 18 Grafikregeln & Avatare

Zur Wahrung eines einheitlichen Erscheinungsbilds sind ausschließlich reale Personen als Avatar zulässig. Zeichnungen, Anime-, KI-Charakterdarstellungen im Stil gezeichneter Figuren, Spielfiguren oder stark verfremdete Fantasygrafiken sind nicht gestattet, sofern das Forum keine abweichende Sonderregel vorsieht.

Avatarpersonen werden grundsätzlich nur einmal vergeben. Privatpersonen sowie Personen aus Formaten, die vom Forum ausgeschlossen wurden, sind nicht zulässig. Es liegt in der Verantwortung der Mitglieder, vor der Anmeldung zu prüfen, ob eine Avatarperson bereits vergeben oder ungeeignet ist.

§ 19 Hosting & Bildeinbindung

Das direkte Einbinden von Bildern fremder Seiten durch Hotlinking ist nicht erlaubt. Grafiken und Bilder sind über geeignete und stabile Bildhoster einzubinden. Inhalte, die gegen Rechte Dritter verstoßen, dürfen nicht verwendet werden.

§ 20 Rating, sensible Inhalte und Triggerwarnungen

Das Forum nutzt ein L3S3V3-Rating und richtet sich ausschließlich an volljährige Mitglieder. Inhalte können explizite Sprache, deutlich beschriebene Gewalt, psychische Belastungen, sexuelle Themen und andere erwachsene Inhalte umfassen.

Belastende oder potenziell triggernde Themen sind klar zu kennzeichnen. Dazu zählen insbesondere sexuelle Gewalt, selbstverletzendes Verhalten, Suizid, Missbrauch, schwere psychische Krisen, Sucht, extreme Gewalt oder vergleichbare Inhalte.

Kritische Inhalte sind vorab mit allen beteiligten Personen abzusprechen. Jede Person trägt Verantwortung für den eigenen Umgang mit sensiblen Themen, gleichzeitig erwarten wir Rücksicht auf Grenzen anderer.

§ 21 Unzulässige Inhalte

Im gesamten Forum, sowohl im Inplay als auch im Outplay, unzulässig sind insbesondere Darstellungen oder Verherrlichungen sexualisierter Gewalt gegenüber Minderjährigen, Nekrophilie, Zoophilie, Inzest, die verherrlichende Darstellung von Selbstverletzung, Suizid oder Drogenmissbrauch sowie vergleichbare Inhalte, die die Grenzen dieses Forums eindeutig überschreiten.

Verstöße führen in der Regel zu sofortiger Prüfung und können ohne weitere Vorwarnung zum Ausschluss aus der Community führen.

§ 22 Community-Verhalten im Zusammenhang mit dem Spiel

Ein respektvolles Miteinander ist Grundlage dieses Forums. Diskriminierung, Belästigung, Extremismus, gezielte Provokation, wiederholte Grenzüberschreitungen oder absichtliche Störungen des Spiels werden nicht toleriert.

Diese Grundsätze gelten nicht nur für sichtbare Inplay-Bereiche, sondern für die gesamte Community und alle angebundenen Plattformen, insbesondere den Discord-Server, sofern dort Vorgänge das Klima oder das Spiel im Forum spürbar beeinflussen.

§ 23 Abschließender Gedanke

Gutes Rollenspiel entsteht dort, wo Figuren nicht nur behauptet, sondern gelebt werden; wo Berufe, Beziehungen, Verletzungen, Konflikte und Alltagsmomente mit derselben Sorgfalt behandelt werden; und wo nicht die lauteste Idee gewinnt, sondern die Geschichte, die im Zusammenspiel mit anderen wirklich trägt.